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Kontakt
Kunstsammlung Jena
Städtische Museen Jena
Eine Einrichtung von JenaKultur.
Markt 7
07743 Jena

Tel. +49 3641 49-8261
Fax +49 3641 49-8255
kunstsammlung@jena.de

Museumspädagogin
Julia Kehmann
Tel. +49 3641 49-8259
bildung-kunstsammlung@jena.de

Direktor
Städtische Museen Jena
Dr. Ulf Häder

Werkleitung
Jonas Zipf (Werkleiter)
Carsten Müller
Thomas Vogl

Öffnungszeiten

Wechselnde Angebote

  ©Kunstsammlung Jena
  ©Kunstsammlung Jena

Gruppenführungen und Projekte

Sie möchten mit einer Gruppe die Kunstsammlung Jena besuchen? Dann melden Sie sich für eine Führung durch unsere aktuellen Ausstellungen über unser Kontaktformular an. Über die Führungsangebote zu unseren aktuellen Sonderausstellungen für Kinder- & Jugendgruppen können Sie sich auf dieser Seite informieren.

Kosten und Eintrittspreise finden Sie hier - Für Bildungseinrichtungen aus dem Jenaer Stadtraum sind die Führungen kostenfrei.

Gerd Sonntag. Winken und Warten. Ein Weltbild aus Glas und Licht

Wer sind denn all die Glasköpfe? (4 bis 8 Jahre)

Nanu was ist das denn? Durch den Kopf kann man ja durchsehen! Ganz vorsichtig fliegt das Farbmonster durch die Ausstellung und bewundert die verschiedenen Glasbüsten von Gerd Sonntag. Was sich der bunte Glaskopf wohl gerade denken mag? Begleitet das kleine Farbmonster und lernt viele verschiedene Skulpturen kennen, die alle ihre ganz eigene Geschichte haben.
Teilnehmerzahl: max. 15 Kinder
Dauer: 60 bis 90 Minuten

Bunte Gesichter aus Glas (8 bis 10 Jahre)

So viele Gesichter in einem Raum! Was die ganzen Glasköpfe wohl erzählen würden, wenn sie sprechen könnten? Begebt euch auf eine spannende Reise durch die bunten Glasskulpturen von Gerd Sonntag und fragt sie doch mal, warum sie so durchsichtig, aber trotzdem farbig sind. Dabei könnt ihr selbst ausprobieren, wie sich Gesichter auf dem Papier verändern, wenn man sie plötzlich mit Farben ausmalt.
Teilnehmerzahl: max. 15 Kinder
Dauer: 60 bis 90 Minuten

„1x nach Innen geschaut“ (Sekundarstufe I und II)

Was benötigt man eigentlich, um einen Menschen abzubilden? Reicht eine Porträtmalerei aus oder formt man besser eine Büste? Kann man Persönlichkeit überhaupt darstellen? Gerd Sonntag ermöglicht mit seinen Glasskulpturen den Blick ins Innere. In der Ausstellung können die SchülerInnen interaktiv das Zusammenspiel von Gesichtern und Geschichten im dreidimensionalen Raum erfahren und diskutieren, wie die Materialität dieser Skulpturen im Vergleich zur klassischen Bildhauerei die Wahrnehmung des Betrachters beeinflusst.
Teilnehmerzahl: max. 25 SchülerInnen
Dauer: 60 Minuten

Eine italienische Reise. Fotografien des 19. Jahrhunderts

Bella Italia. Das kleine Farbmonster und sein Reisealbum (4 bis 8 Jahre)

„So viele schöne Fotos!“, denkt sich das Farbmonster. Am liebsten möchte es sie gleich alle in sein neues Reisealbum einkleben! Allerdings hat das kleine Farbmonster diese Fotos gar nicht selbst geknipst – es war nämlich noch nie in Italien, dem Land aus dem diese Bilder kommen... Begleitet das kleine Farbmonster auf seiner Zeitreise durch dieses spannende Reisetagebuch und sucht mit ihm gemeinsam Bilder aus, die es in sein eigenes Album kleben darf!
Teilnehmerzahl: max. 15 Kinder
Dauer: 60 bis 90 Minuten

Die Kunst der Fotografie (8 bis 10 Jahre)

Warum sind die Fotos eigentlich alle gelb? Wieso sind fast nie Menschen darauf zu sehen? Und seit wann gibt es überhaupt die Fotografie und wofür brauchen wir sie? Fragen über Fragen, deren Antworten wir auf einer Reise durch das schöne Italien im 19. Jahrhundert finden können: Wir finden dort jahrhundertealte Städte und berühmte Kunstwerke – und am Ende der Reise können wir gemeinsam entscheiden, welche Bilder in unser eigenes Reisealbum kommen.
Teilnehmerzahl: max. 15 Kinder
Dauer: 60 bis 90 Minuten

„Zwölf gute Fotos im Jahr sind eine gute Ausbeute“ (Sekundarstufe I und II)

„Zwölf gute Fotos im Jahr sind eine gute Ausbeute“, dieses Zitat des US-amerikanischen Fotografen Ansel Adams zeigt, wie unterschiedlich Fotografien betrachtet werden können. Seit der Erfindung der Fotografie in den 1830er Jahren hat sich dieses Medium stetig weiterentwickelt: Während zu Anfang noch riesige Geräte und viel Zeit notwendig waren, passt die Kamera von Heute sogar in die Hosentasche und hält im Bruchteil einer Sekunde sämtliche Erinnerungen fest.
Ein unbekannter deutscher Tourist nimmt uns in dieser Ausstellung mit auf seine Reise durch Venedig, Florenz und Neapel im späten 19. Jahrhundert. Würde man auch heutzutage noch ein solches Reisealbum anlegen? Welche Möglichkeiten bietet das Medium der Fotografie in Zeiten von Facebook und Instagram? Im Kontext der Ausstellung zur historischen Fotografie sollen die SchülerInnen die Authentizität von Bildern und ihre Aufgabe als Sammlung von Erinnerungen hinterfragen dürfen.
Teilnehmerzahl: max. 25 SchülerInnen
Dauer: 60 Minuten

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